Die Zahl der Verwender des Internets steigt stetig an., die Webspace brauchen. Durch Webspace kann man Dateien oder Ähnliches im www sichtbar machen. Dabei erscheint es zunächst sehr unübersichtlich, wie man sich billigen Webspace sichern kann. Die Angebote sind sehr vielfältig und scheinen auch meistens bezahlbar zu sein. Wichtig und entscheidend beim Preis und bei der Buchung ist die Größe der benötigten Webspace. Die Verwendung der Webspace ist sehr unterschiedlich. Eine große Anzahl der User braucht den Webspace für kommerzielle Zwecke. Um die eigene Firma präsentieren zu können, ist heutzutage auch eine gute und ausführliche Internetpräsenz notwendig. Die Größe der Webspace varriert dabei je nach Firma und Verwendung der Seite sehr stark. Für eine bloße Darstellung der Tätigkeit mit Kontaktmöglichkeit reicht ein kleiner Webspace aus. Auch für private Zwecke wird vermehrt das Internet genutzt. Es gibt zum Beispiel zahlreiche Familien, die über ihre eigene Webpräsenz verfügen. Auch das Hochladen von privaten Bildern und Videos wird immer mehr von Internetusern genutzt. Dabei ist zu beachten, dass große Dateien, wie in etwa große Bilddateien oder vor allem lange Videodateien auch eine recht großen Webspace benötigen. Günstigen Webspace zu finden und zu buchen wirkt zunächst nicht einfach zu durchschauen. Aufgrund der vielfältigen Anbieter von Webspace, ist ein Überblick über die vorhandenen Angebote als erster Schritt eine gute Idee. Wichtig ist dabei zu beachten, dass es sich um ein seriöses und profiliertes Unternehmen handelt. Bevor man einem Vertrag zustimmt, sollte sich der Geschäfts- oder Privatkunde im Klaren darüber sein, wie groß sein Webspace sein muss. Dies liegt unter anderem darin begründet, dass die laufenden Verträge für Webspace über mehrere Monate oder meist sogar Jahre laufen, so dass man nicht sehr häufig die Gelegenheit hat, den Webspace zu verändern. Die Preise für den Webspace können eine große Varianz aufweisen. Billigen Webspace buchen kann man bei manchen Anbietern bereits für einige Cent im Monat. Diese Angebote richten sich allerdings eher an Einsteiger, die wenige Inhalte veröffentlichen möchten. Für einen großen privaten Bedarf oder geschäftliche Zwecke empfehlen sich größere Webspace-Angebote, die etwas teurer werden können und einige Euro pro Monat kosten. In vielen Fällen sind aber auch bei großen Webspace die Kosten gering und sind selten höher als beispielsweise zehn Euro. Billigen Webspace buchen ist aber auch bei großem Bedarf möglich. Hierfür sollte man nach Sonderangeboten Ausschau halten. Vergleicht man zunächst die Angebote im www, sollte jeder User in der Lage sein, ein billiges Angebot für Webspace zu finden.
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Das Internet ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Der Abruf des Kontostandes ist ein Beispiel dafür, dass heutzutage so gut wie alles über das Internet machen können. Es ist komfortabel, flexibel nutzbar, günstig und schnell. Doch wofür kann es gut sein, seine eigene private Homepage zu haben? Dass kommerzielle Anbieter die entsprechende Online-Präsenz haben müssen, damit sie ihre Produkte und Dienstleistungen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren können, ist verständlich. Auch liegt es nahe, dass eine Homepage zum Austausch von Informationen verhilft und man zu jedem erdenklichen Thema eine Fülle an Informationen findet. Aber braucht man wirklich eine eigene Domain? Es gibt viele und sehr unterschiedliche Gründe, warum private Leute die Entscheigung treffen, ihre eigene Homepage zu erstellen. So gibt es beispielsweise Hobbyfotografen, die das Internet als Chance sehen, um ihre Bilder ins Internet zu stellen. Dabei muss nicht unbedingt der Verkaufsaspekt im Vordergrund stehen. Es ist für sie praktisch, einen digitalen Speicherort zu haben, an dem sie ihre Bilder speichern und ordnen und einem Publikum präsentieren können. Des Weiteren gibt es Menschen, die gerne schreiben. Dazu gehören Urlaubsberichte, Liedtexte oder anderes. Da bietet es sich an, eine eigene Internet-Domain zu haben, auf der man seine Gedanken veröffentlichen kann. Ähnliches gilt für Musikliebhaber, Sportfreaks oder Motorradfreunde – sie haben auf einer eigenen Internetseite die Chance, zum Beispiel Erfahrungen mit Gleichgesinnten auszutauschen. Ganz besonders für Freiberufler ist eine eigene Homepage unabdingbar. Heutzutage erwartet man einfach, dass auf einer Visitenkarte auch die Homepage des Freiberuflers angegeben ist. Nur so kann man sich bekannt machen und seine eigene Seite entsprechend der persönlichen gestalterischen Vorstellungen umsetzen bzw. umsetzen lassen. Egal, ob aus beruflichen Gründen oder einfach nur aus dem eigenen Interesse heraus: Die private Internet-Domain steckt voller Potential und eröffnet neue Möglichkeiten. Es braucht nicht viel, versuchen Sie es!
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Manchen ist es wahrscheinlich gar nicht so bewusst, aber im World Wide Web steckt weitaus mehr als nur die Endung „.de“ oder „.com“. Dieser finale Abschnitt einer Website-Adresse, der sogenannten URL – die Abkürzung steht für Uniform Resource Locator, was übersetzt „einheitlicher Quellenanzeiger“ bedeutet – nennt sich offiziell Top-Level Domain. Beispielsweise gibt es für jedes Land ein Kürzel wie „.at“ für Österreich, „.dk“ für Dänemark oder „.es“ für Spanien. Jedes Land dieser Erde hat seine eigene Top-Level Domain. So steht „.aq“ beispielsweise für die Antarktis, „.mt“ für die Insel Malta oder „.hn“ für Honduras. Diese Länder Top-Level Domains lassen sich in der Regel leicht ableiten, da die meist aus zwei Buchstaben bestehende Kombination ein Kürzel des Landes ist. Es macht also Sinn, kurz nachzudenken, ob man einen Staat mit diesem Code kennt, wenn man auf eine bislang noch nicht gesehene Top-Level Domain stößt. Die Top-Level Domains, die man nicht automatisch mit einem Staat in Verbindung bringen kann, haben sind einem bestimmten Thema zuzuordnen. Auch diese kann man anhand des Code manchmal ableiten. Trotzdem begegnet man immer einmal wieder Beispielen, die einem nicht sofort etwas sagen. Haben Sie beispielsweise gewusst, dass „.aero“ von den Fluggesellschaften bzw. der Luftfahrt verwendet wird? Asiatische Online-Anbieter verwenden oft die Top-Level Domain „.asia“. “.gov“ wird von der US-Regierung genutzt und steht für Government. Des Weiteren gibt es Top-Level Domains, die eigentlich im Netz nicht zu finden sind. So steht das Kürzel „.jobs“ bereit, wenn Unternehmen Jobangebote online stellen wollen. Doch hier werden wohl eher die bekannten Online-Jobportale genutzt. Auch findet man Angaben zu der Top-Level Domain „.museum“. Oder „.mobi“ für den Bereich Mobilfunk. Auch diese Variante sieht man wohl eher selten. Das weltweite Netz bekommt täglich neuen Content, da ist es durchaus sinnvoll, sich etwas näher mit dem Thema Domain und Top-Level Domain zu beschäftigen.
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Lieber Leser Bei einem Root Server handelt es sich um eines der meist angefragten Hosting-Angebote was nicht zuletzt auf dessen Exklusivnutzungsrecht zurückzuführen ist. Anders als bei anderen Server-Konzepten, wie vServern, werden durch Root Server in besonderem Maße Unabhängigkeit und Anwendungsfreiheit geboten was dem Wunsch des Servernutzers nach individueller Konfigurierbarkeit der angebotenen Serverdienste entgegenkommt. Die Nutzung eines Root Servers ist allerdings mit einer nicht unwesentlichen Zahl von Aufgaben verbunden, da im Gegensatz zur Verwendung von Managed Servern, der Besitzer des Root Servers praktisch alle wichtigen Maßnahmen wie etwa die Wartung des Systems, das durchführen von Software-Aktualisierungen und das Backup vorhandener Daten unabhängig vom Hosting-Provider durchführen muss. Ausreichende Sachkenntnis vorausgesetzt, ist der Root Server wie bereits beschrieben somit eine geeignete Möglichkeit für Personen die auf der Suche nach einem Hosting-Angebot sind, das sie ihren Wünschen entsprechend anpassen können.
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Das Internet ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Das Buchen von Urlaubsreisen ist ein Beispiel dafür, dass heutzutage so gut wie alles über das Internet machen können. Das Internet ist schnell, bequem, übersichtlich und kostengünstig. Doch wofür kann es gut sein, seine eigene private Homepage zu haben? Dass kommerzielle Anbieter die entsprechende professionelle Internetauftritte haben müssen, damit sie ihre Produkte und Dienstleistungen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren können, ist wohl jedem klar. Auch liegt es nahe, dass eine Homepage zum Austausch von Informationen verhilft und man zu jedem erdenklichen Thema jede Menge Informationen findet. Aber seine eigene private Internet-Domain? Es gibt viele und sehr unterschiedliche Gründe, warum sich Privatpersonen dafür entscheiden, ihre eigene Homepage zu erstellen. So gibt es beispielsweise Hobbyfotografen, die das Internet als Chance sehen, um ihre Bilder ins Internet zu stellen. Für sie ist es praktisch, einen digitalen Speicherort zu haben, an dem sie ihre Fotos organisieren und einem Publikum präsentieren können. Auch gibt es Menschen, die gerne schreiben. Sei es kleine Essays, Gedichte oder Erfahrungsberichte. Auch in diesem Beispiel liegt es nahe, eine eigene Internet-Domain zu haben, unter der sie ihre Prosa veröffentlichen können. Ähnliches gilt für sprachbegabte Menschen, Bastler oder Modefreaks – sie haben auf einer eigenen Website die Möglichkeit, zum Beispiel Informationen zu sammeln. Ganz besonders für Freiberufler ist eine eigene Homepage unabdingbar. Heutzutage erwartet man einfach, dass auf einer Visitenkarte auch eine Internet-Adresse zum Kontaktieren angegeben ist. auf übersichtliche Weise sein Angebot abbilden und seine eigene Seite entsprechend der persönlichen gestalterischen Vorstellungen umsetzen bzw. umsetzen lassen. Es ist also egal, ob Sie aus privaten oder kommerziellen Gründen eine eigene Webpräsenz haben wollen: Eine eigene Domain kann Ihnen vieles bieten. Es kann sich in jedem Fall lohnen, probieren Sie es einfach einmal!
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Fachlich korrekt bezeichnet man sie als Root Nameserver. Sie stellen die Basis des Internets dar, denn auf ihnen sind die Informationen hinterlegt, auf welchem der anderen zentralen Adressdatenbanksystemen die Adresse eine Website in Erfahrung gebracht werden können. Bekannt ist, dass es für jede der so genannten Top Level Domains zusätzlich untergeordnete Domain Name Server gibt. Bei ihnen wird zuerst angefragt. Sind dort keine dazu passenden Daten verfügbar, leitet man die Anfrage an einen übergeordneten Server weiter. Zuerst gab es in der ganzen Welt lediglich 13 Domain Name Server, wobei ein erheblicher Teil von ihnen in Nordamerika zu finden war . Der wichtigste der Domain Name Server hat den Kennbuchstaben A, trug früher die Kennzeichnung „ns.internic.net“ und wird von VeriSign betrieben . Verteilt die Daten nach dem Anycast Prinzip Das bedeutet, dass immer der Weg zum zu einem in der Nähe gelegenen Domain Name Server gesucht wird, der die gewünschten Informationen enthält. Damit kann die Bearbeitungszeit für Anfragen sehr deutlich verkürzt werden. Ein im Anycast Modus arbeitender Root Server besteht nämlich nicht mehr länger nur in einem Hardwaresystem, sondern es werden viele Rechner zu einem Server zusammen geschlossen. Der Standort dieser Rechner spielt dabei keine Rolle. Damit wurde es möglich, Root Server in aller Welt aufstellen zu können. Global ist dadurch die Zahl der Root Server auf über hundert angestiegen. Permanente Aktualisierungen sorgen dafür, dass die Daten auf dem Root Server immer aktuell sind.Dafür ist die ICANN in Zusammenarbeit mit dem U.S. Department of Commerce zuständig. Als Root Server kommen nur absolut zuverlässige Hochleistungsrechner in Betracht. Er darf im Standardbetrieb gerade einmal ein Drittel seiner Kapazität ausnutzen. Damit soll gewährleistet werden, dass die Adressanfragen im Internet auch bei größeren Ausfällen noch zuverlässig funktionieren. Wer wissen möchte, welche Wege die von ihm ans Internet gesendeten Anfragen an den Root Server und im weiteren Verlauf bis zum Server nehmen, auf dem die aufgerufene Website sich befindet, der kann in der DOS Eingabeaufforderung den Befehl „tracert“ verwenden.
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Gehört hat diesen Begriff wohl jeder schon einmal: Internet-Domain. Die deutsche Version dieses englischen Begriffes ist Domäne, doch es hat sich auch in Deutschland eher der englische Begriff durchgesetzt. Internet-Domain. Ganz eindeutig, dieser Ausdruck hat auf jeden Fall mit dem Netz zu tun! Doch was genau steckt hinter dieser Bezeichnung? Heutzutage ist es wichtig zu wissen, welche Begriffe im Zusammenhang mit dem World Wide Web bedeutend sind. Man kann den Ausdruck Domain in drei unterschiedliche Rubriken einordnen. So gibt es zum einen die erste Kategorie, die Top-Level Domain oder auch nur Domain genannt. Diese bezeichnet den letzten Abschnitt der Internet-Adresse. Dieser Abschnitt definiert, ob die URL eher einer thematischen Rubrik oder einem Land zuzurechnen ist. Beispiele hierfür sind “.dk“ für Dänemark und „.int“ für international. Die meisten Top-Level Domains werden nach ISO 3166 mit einem aus zwei Buchstaben bestehenden Küzel bezeichnet. Wie so oft, gibt es auch hier Ausnahmen, die eine Kombination aus drei Buchstaben haben. Beispielsweise „.net“ oder „.org“.Des weiteren gibt es Kombinationsmöglichkeiten wie zum Beispiel „.co.uk“. Diese Kombination ist eine Abkürzung für commercial und United Kingdom. Die zweite Art von Domains ist die 1. Sub-Domain oder auch Second-Level Domain genannt. Sie bezeichnet den richtigen Namen der Internetseite. Gemeint ist also der Abschnitt der Internet-Adresse, der vor dem letzten Punkt und damit vor der Top-Level Domain (TLD abgekürzt) steht. Das kann beispielsweise wie folgt aussehen: www.domain.tdl Die dritte Form der Domains ist die sogenannte 2. Sub-Domain, die oft auch Third-Level Domain genannt wird. Diese Variante bezeichnet einen Zusatz, der den Anbieter oder das Unternehmen oder worum auch immer es geht etwas detaillierter beschreibt. Dieser Abschnitt ist von der Second-Level Domain durch einen weiteren Punkt getrennt. Man kann sich eine Regel merken, die grundsätzlich besagt, dass die Wertigkeitd einer URL sich von rechts nach links reduziert.
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Unabhängig davon ob es sich um ein umfangreiches Firmenprojekt, ein Social Network wie etwa eines der VZ-Netzwerke, oder eine private Webpräsenz handelt - Grundlage aller Inhalte des WWW, ist das Hosting auf Webservern und damit auch der Webspace, der von diesen zur Verfügung gestellt wird. Über genügend Webspace zu verfügen ist daher essentiell, sowohl wenn es um die Veröffentlichung eigener Arbeiten als auch um die Erreichbarkeit von gehosteten Informationen geht. Eigenschaften die ein leistungsfähiges Webspace-Angebot auszeichnen sind etwa hohe Redundanz und vergleichbare Leistungen, die von einem seriösen Hostingdienstleister garantiert werden können. Jedoch umfasst ein solches Paket definitiv mehr als nur das Zurverfügungstellen von Speicherplatz. serverseitige Wartung wie unter anderem die Updates des Server-Betriebssystems und das einspielen von Patches für PHP und weitere Komponenten, auf deren Zustand der Kunde keinen Einfluss hat, zählen ebenfalls zu den Dienstleistungen die der Webhostinganbieter standardmäßig bieten können sollte.
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Wer eine Domain mieten will, hat besondere Dinge zu beachten. Dabei ist zunächst ein Anbieter zu finden, welcher für die Bereitstellung der Domain sorgt. Die Anbieter sind dabei sehr vielfältig. Die Preise je nach Provider unterschiedlich. Bevor man seine de Domain registrieren lässt, sollte man sich den Namen der Domain überlegen und dessen Verfügbarkeit prüfen. Zunächst sollte die Frage geklärt werden, wer überhaupt an einer Registrierung Interesse hat. Vor allem für Firmen ist eine eigene de Domain von Bedeutung. Vor allem Geschäftskontakte können gesichert werden. Für Privatpersonen ist eine de Domain Registrierung nicht immer interessant. Dies gilt nicht für Privatpersonen, die im Internet viele Dinge darstellen und aufbereiten möchten. So kann eine eigene Domain auch im Falle von Privatpersonen zur Selbstdarstellung dienen. Da viele Domains schon vergriffen sind, ist der gewünschte Domain-Name nicht immer verfügbar. Viele beliebte Namen einer Domain sind oft sehr einfach und kurz und somit schon in Verwendung. Einfach zu merkende Domain-Namen sind besonders für Unternehmen sinnvoll. Bei anderen Personen, welche sich eine de Domain registrieren lassen, bietet sich oft der eigene Name an. Ist dieser bereits in Benutzung sein, lässt sich auch der Nachneme anhängen und eventuell mit einem Bindestrich trennen. Die eigentliche Registrierung der Domain geschieht meist sehr leicht über das Internet. Nach der Findung eines passenden Anbieters, schließt man mit diesem einen üblichen Vertrag ab. Dieser gilt meist für einen Zeitraum von einem bis mehreren Jahren und verlängert sich ohne Kündigung automatisch. Bei anderen Domains außer den hier üblichen gibt es teilweise auch lange Laufzeiten von bis zu zehn Jahren. Bei de und eu ist dies nicht möglich. Die Domains sind zwar kündbar, aber ständige Austauschung sind nicht möglich. So sollte man sich vor der ersten de Domain Registrierung darüber im Klaren sein, welchen Namen und welchen Provider man für die Domain buchen will. Die Preisvarianzen für die eigene Domain können große Unterschiede aufweisen. Manche Domains kosten deutlich weniger als ein Euro pro Monat. Eigene de Domains kosten in etwa zwei Euro . Teurer wird es dann, wenn ein Unternehmen einen großen Webspace für die Internetpräsenz und einen schnellen Server benötigt. Aber im Normalfall sind die Kosten für eine de Domain Registrierung für die meisten Menschen günstig.
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Internet-Domain – dieser Begriff sagt jedem von uns etwas. Die deutsche Version dieses englischen Begriffes ist Domäne, doch es hat sich auch in unserem Sprachraum eher der englische Begriff durchgesetzt. Internet-Domain. Es hat auf jeden Fall etwas mit dem Internet zu tun! Was genau bedeutet diese Bezeichnung? In unserer digitalen Zeit ist es wichtig zu wissen, welche Begriffe im Zusammenhang mit dem World Wide Web bedeutend sind. Man kann den Ausdruck Domain in drei unterschiedliche Rubriken einordnen. So gibt es zum einen die erste Kategorie, die Top-Level Domain oder auch nur Domain genannt. Diese bezeichnet den letzten Abschnitt der URL. Dieser Abschnitt definiert, ob die Internet-Adresse eher einem bestimmten Themengebiet oder einem Staat zuzurechnen ist. Zu nennen sind hier Beispiele wie „.de“ für Deutschland und „.com“ für commercial. Fast alle der Top-Level Domains werden nach ISO 3166 mit einem aus zwei Buchstaben bestehenden Küzel bezeichnet. Es gibt jedoch auch einige Ausnahmen, die eine Kombination aus drei Buchstaben haben. Beispiele hierfür sind „.net“ oder „.org“.Ferner gibt es verschiedene Möglichkeiten der Kombination wie zum Beispiel „.co.uk“. Diese Kombination ist eine Abkürzung für commercial und United Kingdom. Die zweite Kategorie ist die 1. Sub-Domain oder auch Second-Level Domain genannt. Sie bezeichnet den richtigen Namen der Homepage. Es geht also um den Teil der URL, der vor dem letzten Punkt und damit vor der Top-Level Domain (TLD abgekürzt) steht. Ein Beispiel wäre: www.domain.tdl Die dritte Form der Domains ist die sogenannte 2. Sub-Domain, die oft auch Third-Level Domain genannt wird. Diese Variante bezeichnet einen Zusatz, der den Anbieter oder das Unternehmen oder worum auch immer es geht noch etwas deutlicher umschreibt. Dieser Abschnitt ist von der Second-Level Domain durch einen weiteren Punkt getrennt. Man kann sich eine Regel merken, die grundsätzlich besagt, dass die Wertigkeitd einer URL sich von rechts nach links reduziert.
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Wer eine de Domain registrieren will, hat besondere Dinge zu beachten. Dabei ist vor allem ein Provider zu suchen, welcher für die Bereitstellung verantwortlich ist. Die Preise je nach Provider unterschiedlich. Bevor man seine de Domain registrieren lässt, sollte man sich Gedanken über den Namen der Domain machen. Da die Registrierung per Vertrag meist über einen längeren Zeitraum geregelt ist, sind nachträgliche Änderungen nicht immer möglich. Am Anfang sollte man sich überlegen, wer überhaupt an einer Registrierung Interesse hat. Vor allem für Firmen und Freiberufler ist eine eigene Domain sinnvoll. Heute ist es üblich, dass jedes Unternehmen eine Webseite hat. Auf dieser kann das Geschäftsmodell vorgestellt werden und etwaige Dienstleistungen können angeboten werden. Vor allem Geschäftskontakte können über die Domain erschaffen und aufrechterhalten werden. Für private Haushalte ist eine de Domain Registrierung nicht immer interessant. Ausgenommen hiervon sind private Haushalte, welche sich auf ihrer eigenen Webpräsenz präsentieren möchten. Für diese Personen ist eine Domain nicht uninteressant. Da einige Domains mit de schon vergriffen sind, kann man den Namen nicht immer frei wählen. Viele beliebte Namen einer Domain sind oft sehr einfach und somit schon in Verwendung. Einfach zu merkende Domain-Namen sind besonders für Unternehmen sinnvoll. In diesem Fall ist die Webseite bei einer Suche über die Suchmaschine leicht auffindbar. Auch das Merken der Domain fällt bei kurzen Namen erheblich leichter. Bei Privatpersonen ist der eigene Name eine gute Möglichkeit. Sollte dieser schon in Benutzung sein, lässt sich auch der Nachneme anhängen und eventuell mit einem Bindestrich trennen. Die Registrierung der Domain ist für einen geübten Internetuser kein Problem. Nach der Auswahl eines passenden Registrars oder eines Server Providers, lässt sich die Auswahl mit einem Vertrag besiegeln. Dieser gilt meist für einen Zeitraum von einem bis mehreren Jahren und verlängert sich ohne Kündigung automatisch. Bei anderen Domains außer den hier üblichen gibt es teilweise auch lange Laufzeiten von bis zu zehn Jahren. Bei de und eu ist dies nicht möglich. Die Domains sind zwar kündbar, aber ständige Austauschung sind nicht möglich. So ist es besser, wenn man sich schon vor der ersten de Domain Registrierung darüber im Klaren werden, welchen Namen man für die Domain haben möchte. Die Preisvarianzen für die de Domain variieren je nach Provider. Einige Provider nehmen nur 20-30 Cent pro Monat für die Domain. Eigene Domains kosten zwei Euro pro Monat. Etwas mehr bezahlen müssen nur die großen Internetpräsenzen von Firmen mit großer Webspace. Aber im Normalfall sind die Kosten für eine de Domain Registrierung für jedermann günstig.
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Wer eine Domain registrieren möchte, ist gut beraten, auf einige Faktoren zu achten. Dabei ist zuallererst ein Registrar zu finden, welcher für die Domain zuständig ist. Hier gibt es unzählig verschiedene. Die monatlichen Raten je nach Provider unterschiedlich. Bevor man seine de Domain registrieren lässt, sollte man sich über den Namen der Domain im Klaren sein. Zuerst sollte man sich überlegen, wer überhaupt an einer Registrierung Interesse hat. Vor allem für Firmen und Selbständige ist eine eigene Domain sinnvoll. Zum Beispiel Geschäftskontakte können gesichert werden. Für Privatpersonen ist das nicht sehr häufig von Bedeutung. Dies gilt nicht für Privatpersonen, die im Internet viele Dinge darstellen und aufbereiten möchten. Für diese Personen ist eine Domain nicht uninteressant. Da etliche Domains in Deutschland schon vergriffen sind, ist der gewünschte Domain-Name nicht immer verfügbar. Viele beliebte Namen einer Domain sind oft sehr einfach und kurz und somit schon in Verwendung. Kuze und knackige Domain Namen kommen besonders gut an. Bei anderen Personen, welche sich eine de Domain registrieren lassen, bietet sich oft der eigene Name an. Ist der Name bereits gebucht sein, kann man auch den Nachnamen hinzufügen und gegebenenfalls durch einen Bindestrich trennen. Die richtige Registrierung der Domain ist für einen geübten Internetuser kein Problem. Nach der Findung eines passenden Anbieters, schließt man mit diesem einen üblichen Vertrag ab. Dieser gilt meist für einen Zeitraum von einem bis mehreren Jahren und verlängert sich ohne Kündigung automatisch. Neben den in Deutschland üblichen de Domains gibt es weltweit etliche andere Domains. Bei anderen Domains außer de und eu sind auch wesentlich längere Laufzeiten denkbar. Die Domains sind zwar kündbar, aber Umänderungen sind nicht möglich. So ist es sinnvoll, wenn man sich schon vor der ersten de Domain Registrierung darüber im Klaren sein, welchen Namen und welchen Provider man für die Domain haben möchte. Die monatlich zu zahlenden Beträge für die eigene Domain können große Unterschiede aufweisen. Eine so genannte de-Umleitung kann man schon ab 19 Cent pro Monat erwerben. Eigene und simple Domains kosten in etwa um die zwei Euro . Aber im Normalfall sind die zu zahlenden Beträge für eine de Domain Registrierung für Privatpersonen und Firmen fair.
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Sehr geehrte LeserInnen Während die verschiedenen Formen virtueller Maschinen (VM) erst jetzt bei Privatanwendern verwendet werden, ist die extensive Nutzung als Teil der Großrechnerarchitektur von modernen Firmen bereits Standard - in der Regel handelt es sich bei diesen dann um vServer. Die Verwendung von vServern zum Hosting ist für den interessierten Kunden mit einer ganzen Reihe von Vorteilen verbunden. So ist es bereits die Aufbaustruktur eines vServers, welche ihn interessant macht. Die besondere Art dieser Art von Server liegt, wie bereits erwähnt, im Betrieb virtueller Maschinen. Zusammen im gleichzeitigen Betrieb mit weiteren vServern, handelt es sich bei ihnen um Prozesse die von der Server-Software, die auf der Hardware des vServer Host läuft, generiert werden und als solche die Administration des entsprechenden Systems ermöglichen. Aufgrund der Virtualisierung können praktisch immer mehrere vServer gleichzeitig nebeneinander laufen und dabei dennoch als autonom aktive Root Server funktionieren. Besonders der virtuelle Parallelbetrieb erleichtert unter anderem, die Wartung der Hardware, Aufstockung sowie die Erweiterung der Hardware-Ressourcen und macht die Nutzung von VServern zu Hostingzwecken nicht nur aus diesem Grund für die verschiedensten Nutzergruppen interessant.
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Der korrekte Name lautet Root Nameserver. Sie stellen die Basis des Web dar, denn hier sind die Daten zu finden, auf welchem der anderen zentralen Adressdatenbanksystemen die Adresse eine Website in Erfahrung gebracht werden können. Bekannt ist, dass es für jede der so genannten Top Level Domains noch einmal untergeordnete Root Server gibt. Bei ihnen wird zuerst angefragt. Finden sich dort keine Daten, wird die Anfrage an den nächsten Root Server weiter geleitet. Zuerst gab es in der ganzen Welt gerade einmal 13 Root Server, wobei ein erheblicher Teil von ihnen in Nordamerika zu finden war . Der bedeutendste der Domain Name Server hat die Kennzeichnung A, trug früher die Kennung „ns.internic.net“ und steht im Eigentum von VeriSign. Er wird im Anycast Modus betrieben. Das bedeutet, dass immer die Route zum am schnellsten erreichbaren Server ausgewählt wird, der die gewünschten Informationen enthält. So kann die Wartefrist bis zur Rückmeldung effizient verkürzt werden. Ein im Anycast Modus arbeitender Root Server besteht nämlich nicht mehr länger nur in einem Computer, sondern es werden mehrere Computer zu einem Server verknüpft . Dabei ist es egal, wo der Rechner sich befindet. Damit wurde es möglich, Root Server in aller Welt aufstellen zu können. Mittlerweile gibt es rund um den Globus mehr als hundert solcher Root Server. Die Daten auf den Root Servern werden ständig aktualisiert. Dafür ist die ICANN in Kooperation mit dem U.S. Department of Commerce zuständig. An einen Root Server werden hohe technische Anforderungen gestellt. Er darf bei durchschnittlicher Auslastung gerade einmal ein Drittel seiner Leistung ausnutzen. Damit soll abgesichert werden, dass die Adressanfragen im Internet auch bei größeren Ausfällen noch zuverlässig funktionieren. Wer wissen möchte, welche Wege die von ihm ans Internet gesendeten Anfragen an den Root Server und im weiteren Verlauf bis zum Server nehmen, auf dem die aufgerufene Website sich befindet, der kann in der DOS Eingabeaufforderung den Befehl „tracert“ verwenden.
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Hat man sich eine geeignete Webadresse bestellt und bekommen und möchte eine eigene Homepage erstellen, dann benötigt man einen zentralen Rechner, wo sie erreichbar gemacht werden kann. Heute kann man sich entscheiden zwischen einem echten Server, bei dem man real einen kompletten Rechner vertraglich binden kann, und einem vServer, wo sich zahlreiche Interessenten die Kapazitäten eines Hardwaremoduls teilen. Der vServer ist die kostengünstigere Lösung. Welche Dinge sollten berücksichtigt werden, wenn man sich aus den zahlreichen Angeboten zum vServer das Optimale aussuchen will? Außer den zu zahlenden Kosten spielen viele technische Dinge eine wichtige Rolle. Natürlich sollte man die Rechenleistung begutachten. Gute virtuelle Server arbeiten mit aus mehreren Kernen bestehenden Prozessoren. Auch die bereit gestellte RAM sollte nicht zu sparsam verwendet werden, denn er ist ein Indiz für die zu erwartenden Ladezeiten. Großen Wert sollte man auch auf eine feste IP Adresse legen. Auch das Betriebssystem ist wählbar. Gewählt werden kann meist zwischen Windows und Linux. Linux hat den Vorteil, dass es ein Open Souce System ist., bei dem man Kenntnisse der Programmierung echt hilfreich sind. Es lässt sich mit zusätzlichen Tools individuell erweitern. Die vorgehaltenen Möglichkeiten zur Server Administration sollte man auch genau anschauen, denn hier stehen verschiedene Varianten der Admin Panels zur Auswahl. Möchte man auf einem vServer Daten mit hohem Schutzbedürfnis mit den Nutzern der Homepage austauschen, sollte unbedingt ein SSL Zertifikat mit enthalten sein. Bei den Datenbanksystemen stehen verschiedene Varianten zur Auswahl. Als vorteilhaft erweist es sich, wenn der vServer möglichst viele Scriptsprachen beherrscht und Die Website mit Marketingtools nach vorn gebracht werden kann. Ein Auswahlkriterium für einen virtuellen Server stellt das Mailsystem dar. Das fängt an bei der Mailadressen Anzahl und setzt sich über die Speicherkapazität fort, der für je eine E- Mail Adresse bereit gehalten wird. Schutz gegen Spam und Pishing sollten an dieser Stelle selbstverständlich sein und man sollte auch auf die vertraglich zugesicherte Erreichbarkeit des Servers schauen.
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Liebe LeserInnen Während die unterschiedlichen Formen virtueller Maschinen (VM) erst jetzt bei Privatanwendern genutzt werden, ist der produktive Einsatz im Rahmen von großen Firmen bereits seit langem Standard - im Allgemeinen handelt es sich bei diesen dann um vServer. Das vServer-Hosting ist für den aufgeschlossenen potentiellen Kunden mit einer ganzen Reihe von Vorteilen verbunden. So ist es im Wesentlichen die Struktur des vServers, welche ihn interessant macht. Die besondere Art dieses Server-Modells liegt, wie eingangs erwähnt, im Betrieb virtueller Maschinen. Im Verbund und gleichzeitigen Betrieb mit anderen vServern, handelt es sich bei diesen um Programmprozesse die von der Server-Software, die auf den Hardware-Komponenten des physischen vServer Hosts läuft, generiert werden und als solche die Administration des entsprechenden Systems ermöglichen. Durch die Virtualisierung ist es möglich, dass praktisch immer mehrere vServer simultan nebeneinander laufen und dabei dennoch als autonom tätige Root Server funktionieren. Besonders der virtuelle Parallelbetrieb vereinfacht beispielsweise, die Wartung der Hardware, Aktualisierung sowie die Erweiterung der Hardware-Ressourcen und macht Hosting-Angebote auf vServer Basis nicht nur aus diesem Grund für die unterschiedlichsten Nutzergruppen interessant.
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Egal ob es sich um ein komplexes Projekt, ein soziales Netzwerk wie etwa eines der VZ-Netzwerke, oder eine private Webseite handelt - Grundlage aller Inhalte des WWW, ist das Webserverhosting und damit auch die Menge an Webspace, die von diesen zur Verfügung gestellt wird. Über ausreichend Webspace zu verfügen ist aus diesem Grund essentiell, sowohl wenn es um die Vorstellung eigener Arbeiten als auch um die Erreichbarkeit von gehosteten Dateien geht. Merkmale die ein leistungsfähiges Webspace-Angebot auszeichnen sind etwa hohe Ausfallsicherheit und damit verbundene Leistungen, die von einem modernen Webhoster geboten werden können. Allerdings gehört zu einem solchen Paket definitiv mehr als lediglich die Bereitstellung von Speicherplatz. serverseitige Pflegearbeiten wie beispielsweise die Aktualisierung des Server-Betriebssystems und die Installation von Bugfixes für MySQL und weitere Softwarekomponenten, auf deren Status der Kunde keinen Einfluss hat, gehören ebenfalls zu den Leistungen die ein Webhostinganbieter standardmäßig bieten können sollte.
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Filehosting bezeichnet das Verleihen von Online-Speicherplatz das bedeutet das Sammeln von Internetauftritten auf einem Server. Die gratis Variante des Webhostings ist dann angebracht, wenn man die den Internetauftritt privat nutzt und keine besonderen besonderen Leistungen dazu braucht. Ein einzigartiger Name der Website und eine Internetadresse sind in diesen Angeboten meist nicht enthalten. Diese Pakete sind aber bereits gegen eine recht geringe regelmäßig zu bezahlende Bezahlung erhältlich. Man könnte sich nun fragen, was genau der Anbieter beim Nethosting eigentlich zur Verfügung stellt. Zum einen sichert er dem Kunden die gewünschte Domain, sofern diese noch frei ist. Andererseits stellt er die Anwählbarkeit des Servers sicher, damit die hoch geladenen Internetseiten immer erreicht werden können. Auch ein fachkundiger Support bei Fragen sollte bei einem guten Webhosting-Provider gegeben sein.
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Es ist wichtig, eine eigene Domain zu haben Im Zeitalter von MySpace ist es nicht mehr all zu selten, dass auch private Leuteeine eigene persönliche Website haben. Inzwischen kann man sich für wenig Geld im Jahr eine eigene Website mit persönlichem Domain-Namen kaufen bzw. mieten. Nicht nur Online-Versandhändler haben das Potential des Internets erkannt. Freiberufler nutzen die Vorzüge des Internets schon seit langem und wissen darum, welche Vorteile ein eigener Internet-Auftritt mit sich bringt. Auch für Studenten, die ihre Schnappschüsse und aktuelle Ereignisse kundtun wollen oder Berufsstarter, die ihreReferenzen präsentieren wollen bietet es sich an, das World Wide Web zu nutzen. Es macht also sehr viel Sinn, eine eigene Domain zu haben. Sie sollten Ihre Domain jedoch rechtzeitig registrieren lassen, da viele vor allem unter der Top-Domain „.de“ schon schnell vergeben sind. Egal, ob nur zum Spaß oder um sich zu präsentieren – ein eigener Internet-Auftritt ist der Anfang von allem. Mit den heutzutage zur Verfügung stehenden Content Management Systemen kann sich fast jeder seine eigene Website selbst kreieren. Und schon ist der Traum von der eigenen Homepage wahr geworden. Natürlich gibt es auch diverse Grafik- und Webdesigner, die Ihnen zu einem fairen Preis den gewünschten Internet-Auftritt erstellen. Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, die Domains verkaufen oder vermieten. Die mehr oder minder erste Abfrage ist immer die nach dem Wunschnamen für die Domain. Es sind mehrere Varianten möglich, sollte der ein oder andere Begriff schon vergeben sein. Probieren Sie ähnlich geschriebene Alternativen aus, es wird mit Sicherheit etwas dabei sein, das Ihnen gefällt. Bauen Sie einen Bindestrich ein. Beachten Sie jedoch, dass der ausgesuchte Domainname nicht zu missverständlich wird. Denn dann kann sich die Adresse keiner merken . Dabei ist gerade das das Ziel: jede Menge User! Auch, wenn es sich nur um private Nutzer handelt. Denn Besucher wollen Sie ja haben auf Ihrer Seite. Das Ganze sollte sich auch rentieren und die Menschen sollen sehen, dass Sie im Internet präsent sind.
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Ein jeder kennt sie, da sie mittlerweile zum Alltag dazugehören wie Online-Zeitungen, Mobiltelefone und You-Tube. Top-Level Domain heißt die Abkürzung, die zum Ende einer Internet-URL steht. Jede URL schließt mit einem Punkt. Ihm folgt so gut wie immer aus zwei Buchstaben bestehendes Abkürzungszeichen. In der Regel bezeichnet dies ein Hoheitsgebiet, manchmal wird aber auch ein Zeichen benutzt, das sich nicht auf ein Land bezieht. Unter aus Deutschland kommenden Webseiten ist die meist verbreitete Top-Level Domain „.de“. „.de“ steht als Symbol für Deutschland. Wenn eine Website einen speziellen Namen haben soll und ist unter der .de-Domain dieser bereits vergeben, so sehen sich diese Anwender gezwungen, auf einen Ersatz auszuweichen. Da sie den Originalnamen nicht ändern können, versuchen sie anstelle der .de-Domain eine andere Top-Level Domain zu nehmen. Infrage kommen tun hierzulande bei solchen Fällen alternativ nicht länderspezifische Domains wie „.net“, „.info“ oder „.com“. Diese Domains beziehen sich auf keinen Staat, sondern eine andere Zuordnung. Da sie keine Länderkennung beinhalten, kann man sie eher als neutral beurteilen. Deshalb bietet es sich manchmal an, auf diese Top-Level Domains zurück zu greifen – auch, wenn es nur eine Art Ersatz ist. Die allseits gebräuchliche Nutzung der Top-Level Domain „.com“ ist für die kommerzielle Verwendung bestimmt. Die Domain „.net“ steht für Netzwerk und hat dementsprechend weltweit eine übergeordnete Bedeutung. Auch die Domain „.info“fällt in diese Kategorie, da diese Domain als Abkürzung für Informationsangebote steht. Darunter kann man sich sehr unterschiedliche Themen vorstellen, so dass auch in diesem Fall zahlreiche internationale Websitebesitzer mit dieser Top-Level Domain Vorlieb nehmen, da sie recht ungebunden ist. Jedes auch noch so kleine Land auf der Erde hat eine eigene Top-Level Domain und hat einen Anspruch auf diese. Daneben gibt es die so genannten generischen Domains wie „.gov.“ oder „.edu“, die oft Rückschlüsse auf das Themengebiet einer Organisation geben.
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Über mich
Ein Domainaufruf im Detail
Eine Domain ist eine eindeutige Adresse für das Internet. Im Browser gibt der Surfer nicht eine komplizierte Zahlenkombination an, sondern einen einfach zu merkenden Namen wie z. B. http://wikipedia.de .
Der Rechner des Surfers greift auf Dateien des Domain Name Systems zu und schaut entweder direkt in einem DNS Server nach oder findet über diesen DNS Server heraus, welcher Root Nameserver für die gewählte Domain zuständig ist. Dann fragt er bei diesem Root Nameserver nach, auf wessen Root Nameserver die html Dateien für diese Domain gesichert sind und fragt diesen Root Nameserver an. Im Regelfall behalten Root Nameserver auch einmal abgefragte Adressen und die letzte Anfrage wird somit unnötig.
Je nach Art des aufgerufenen Dienstes (Web,Mail oder andere) erhält der PC des Nutzers die Internetzahl zurück.
Diese IPs werden in Europa von RIPE an Rechenzentrumsbetreiber und deren Mitglieder vergeben. In den Core-Routern, die die Schaltpunkte des Internet darstellen,sind, wird ausgesucht, auf welcher Route die IPs erreichbar sind. So wird die Abfrage vom Rechner des Surfers aus zum benachbarten Router gesendet. Dieser Router hat die Informationen über die Pfade der Domain in mehreren Tabellen gesichert und sendet die Abfrage an den benachbarten Router auf dem Pfad.
So gelangt die Abfrage bis hin in das Rechenzentrum, in dem der Root Server des Webmasters steht, auf dem die Inhalte der Domain zu finden ist. Im Rechenzentrum selbst findet die Weiterleitung der Abfrage mittels Switchen statt.
Gelangt die Abfrage an den Root Server, wird sie an den Apache übergeben. Der Apache ist eine Verwaltungssoftware auf Linux Servern. Der Apache schaut nach, in welchem Ordner auf dem Server die Domains abgelegt sind. Dort nimmt er nun die gespeicherten Daten und sendet diese an den nächsten Router zurück.
Dieser Router kann gegebenenfalls eine alternative Route zum Rechner des Surfers nehmen. Letztlich landen die Inhalte der Domain dann im Browser des Surfers, der sie graphisch anzeigt. Dieser ganze Prozess dauert eigentlich nur Bruchteile einer Sekunde.
So werden die Daten in ihrem Browser dargestellt. Sobald sie auf einen Link klicken, wiederholt sich der ganze Ablauf.
Dies ist der Ablauf der Abfrage einer Domain.
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